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Aktuelles

Weiterführende Informationen über Corona

bitte hier klicken

IMPFEN VOR ORT

Dienstag 19. Oktober
14:00-18:00 Uhr

Rathaus Türkheim, Max.-Philipp-Str. 32

Sitzungssaal EG

.

 

 

  • Impfstoff:
    Sie erhalten Biontech/Pfizer (Zweitimpfung nach 3-6 Wochen).
  • Wir kommen in 4 Wochen zur Zweitimpfung wieder.
  • Sie brauchen sich nicht in BayIMCO zu registrieren.
    Das erledigen wir für Sie.
  • Bitte Impfpass und Personalausweis mitbringen.

Flyer Impfen vor Ort

 

Biotonne Icon

Bekanntmachung

 

Abfallentsorgung – Müllabfuhr

Änderung der Biomüllabfuhr wegen des Feiertags „Allerheiligen“.

Biomüllabfuhr:

 
Türkheim und Türkheim-Berg  
   
Normaler Abfuhrtag: Montag, 01. November 2021
  wird   v e r l e g t   auf
  Dienstag, den 02. November 2021
   
Irsingen und Türkheim-Bahnhof  
   
Normaler Abfuhrtag: Dienstag, 02. November 2021
  wird  v e r l e g t   auf
  Mittwoch, den 03. November 2021
   
   

Wir bitten, vorstehende Änderungen bei der Bereitstellung der Abfallgefäße zu beachten.

Türkheim,  den 06.10.2021

VERWALTUNGSGEMEINSCHAFT
TÜRKHEIM

LEW-Logo

Lechwerke unterstützen den Markt Türkheim mit Klimaschutzprämie

Mit der „LEW Klimaschutzprämie “ unterstützen die Lechwerke (LEW) Kommunen aus der Region bei Maßnahmen im Bereich Klimaschutz und Energieeffizienz. Mit der Prämie will LEW auch das Umweltbewusstsein fördern und die Bedeutung energieeffizienter Klimaschutz-Maßnahmen für das öffentliche Leben hervorheben.

Insgesamt werden für das Jahr 2021 150.000 Euro vergeben, wobei die konkrete Förderhöhe pro Kommune von der Einwohnerzahl und der Gesamtzahl der eingegangenen Anträge abhängt.

Auch der Markt Türkheim setzt ein Klimaschutzprojekt mit Unterstützung von LEW in 2021 um: Türkheim erhält eine Prämie in Höhe von 1.568 € und investiert das Geld in die LED-Technik der Straßenbeleuchtung im Bereich der Frühlingstraße, dem Leonhardweg und der Tussenhauser Straße.

 

Weitere Informationen

Die „LEW Klimaschutzprämie“ löste in diesem Jahr die „LEW Energiesparprämie“ ab. Mit dieser haben die Lechwerke seit 2015 mehr als 470 Energiesparprojekte in der Region unterstützt. Dabei wurden Energieeffizienzmaßnahmen in einem Gesamtvolumen von über 20 Millionen Euro angeschoben.

Mit der „LEW Klimaschutzprämie“ wurden nun zum einen die Förderfelder ausgeweitet. Waren bislang in erster Linie konkret sichtbare Maßnahmen, wie die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik förderfähig, können sich Kommunen künftig auch mit Maßnahmen zur Visualisierung von Mess- und Prognosewerten für die Prämie bewerben – eine wichtige Grundlage für mehr Energieeffizienz und Klimaschutz. Außerdem hat LEW den Teilnehmerkreis erweitert. Auch Kommunen aus Landkreisen, die ans LEW-Gebiet angrenzen, können sich zukünftig beteiligen. Die Fördersumme pro Projekt richtet sich nach der Einwohnerzahl der Kommune sowie der Gesamtzahl der eingegangenen Anträge.

„Mit den Neuerungen und der Namensänderung möchten wir den Klimaschutz deutlicher nach vorne rücken. Das passt auch zu unserer Klimaschutzoffensive, die wir 2021 anlässlich unseres 120-jährigen Unternehmensjubiläums gestartet haben“, sagt Ulrich Haselbeck aus dem LEW-Kommunalmanagement und Initiator der Klimaschutzprämie

Abfallverwertung

Auf dem Parkplatz am Bahngelände Hochstraße, Türkheim  kommt am

Montag, den 25.10.2021 von 08:30 bis 09:30 Uhr

das   Schadstoffmobil zur Aufstellung.

Dort können dann wieder Problemabfälle wie Lösungsmittel, Lackreste, Rostentferner und Reinigungsmittel kostenlos abgegeben werden. Wichtig ist laut der Abfallwirtschaftsberatung des Landkreises: Die Schadstoffe sollten in ihren ursprünglichen Gefäßen bleiben und nicht zusammengeschüttet werden. Dies könnte gefährliche chemische Reaktionen verursachen. Wegen möglicher Rückfragen sollten die Problemabfälle nur persönlich abgegeben werden. Sie dürfen nicht unbeaufsichtigt an der Sammelstelle zurückgelassen werden.

Weitere Informationen
  • Beim Schadstoffmobil abgegeben werden können alle Stoffe mit Gefahrensymbolen – zum Beispiel flüssige Farb-und Lackreste (keine Wandfarbe), Lösungsmittel, Laugen und Säuren, PCB-haltige Kondensatoren, Spraydosen mit Inhalt, quecksilberhaltige Abfälle, Haushaltsreiniger, Rostentferner, Pflanzen- und Holzschutzmittel und Fotochemikalien. Auch Medikamente können abgegeben werden.
  • In die Restmülltonne gehören Wandfarbe (Dispersionsfarbe), eingetrocknete Farben und Lacke sowie Glühbirnen und Halogenlampen. Flüssige Wandfarbe sollte man vorher eintrocknen lassen oder mit Sägemehl oder Gips eindicken. Auch Medikamente können über den Restmüll entsorgt werden. Sie sollten aber in ihrer Verpackung gelassen und so in die Tonne gegeben werden, dass niemand daran gelangt.
  • Auf dem Wertstoffhof richtig sind Energiesparlampen, Leuchtstoffröhren und LEDs, Batterien aus Elektrogeräten und Kraftfahrzeugen, PUR-Schaumdosen, Altreifen ohne Felgen bis 60 Zentimeter Durchmesser, Speiseöle und -fette.
  • Leere Spraydosen gehören in die Gelbe Tonne.
  • Altöl aus Motoren oder Maschinen sowie feste ölhaltige Abfälle können bei jeder Ölverkaufsstelle zurückgegeben werden.
  • Kontakt mit der Abfallwirtschaftsberatung aufnehmen sollte, wer Feuerwerks- und Sprengkörper sowie Munition entsorgen möchte. Das gilt auch für beschädigte Lithium-Batterien über 500 Gramm (zum Beispiel Akkus aus Bohrmaschinen oder Laptops). Diese sind gefährlich, da sie sich erhitzen und selbst entzünden können. Deshalb sollte man die Batterien mit Sand bedecken. Die Abgabe von Schadstoffen ist für private Haushalte und für Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe in geringen Mengen gebührenfrei. Größere Mengen aus Betrieben kosten 1,50 Euro pro Kilogramm. Neu ist, dass pro Anlieferung maximal 50 Kilogramm an Schadstoffen angenommen werden, unabhängig davon, ob es sich um eine private oder gewerbliche Anlieferung handelt. Medikamente aus Apotheken können aber weiterhin ohne Mengenbegrenzung angeliefert werden.

Unsere beliebte Vorlese- und Bastelstunde startet wieder!

Ab Donnerstag, 07. Oktober 2021 von 16.30 – 17.30 Uhr

Jeden Donnerstag (außer in den Ferien) seid Ihr wieder herzlich eingeladen – Frau Klotsche erzählt spannende, lehrreiche oder lustige Geschichten und bastelt tolle Sachen mit euch.

weitere Informationen
  • Teilnahme ab 5 Jahren
  • 8 Kinder
  • Anmeldung ist erforderlich (telefonisch, schriftlich oder  persönlich)
  • Maskenpflicht und Einhaltung der geltenden Regeln
  • Erwachsene/Begleitpersonen mit 3G-Nachweis sind gerne willkommen

 

Euer Bücherei-Team mit Frau Klotsche

Festsetzung des ermittelten Überschwemmungsgebietes an der Wertach von Flusskilometer 34,650 bis Flusskilometer 60,000 auf dem Gebiet der Gemeinden Ettringen, Markt Türkheim und Wiedergeltingen sowie der Stadt Bad Wörishofen

Unterallgäu. 

Mit Verordnung des Landratsamtes Unterallgäu vom 15.09.2021 wurde für die oben bezeichneten Gemeindegebiete ein Überschwemmungsgebiet festgesetzt. Die Verordnung tritt mit Bekanntmachung im Amtsblatt des Landratsamtes Unterallgäu am 01.10.2021 in Kraft.

Die Verordnung und die in der Anlage 2 bezeichneten Übersichts- und Detailkarten für den Gemeindebereich sind als PDF-Dateien im Internet unter https://www.landratsamt-unterallgaeu.de/buergerservice/sicherheit-und-ordnung/hochwasserschutz
abrufbar.

Verlegung von Wertstoffcontainern

Am Montag, 30.08.2021 werden die Wertstoffcontainer von der Ecke Uferstraße/J.-Sigle-Straße zum Parkplatz am Wertachstadion Waldstraße/Keltereistraße verlegt.

 

Eine Übersicht über die Standorte von Wertstoffhofanlagen erhalten Sie hier

 

 

Glückswege Allgäu

Beim 10. Unterallgäuer Wanderherbst sein Glück finden

Vom 2. bis 10. Oktober heißt es die heimische Natur entdecken, Sehenswürdigkeiten und stimmungsvolle Landschaften entdecken

Unterallgäu. Bei einer geologischen Wanderung, beim Waldbaden mit Qi Gong, auf Wildpflanzen-Entdeckertour oder auf den Spuren von Sebastian Kneipp:
Weitere Informationen

Die Heimat neu entdecken kann man auch in diesem Jahr wieder beim Unterallgäuer Wanderherbst vom 2. bis 10. Oktober. Neben klassischen Wanderungen gibt es auch Führungen zu speziellen Themen. „Es ist für jeden etwas dabei“, sagt Organisator Tobias Klöck vom Landratsamt Unterallgäu. Angeboten werden erstmals auch Wanderungen auf den Glückswegen. „Die Landschaft im Erlebnisraum Glückswege ist sanft, beruhigend und vitalisierend“, findet Klöck.

Alle Touren werden von Experten geführt. So kann man viel über (Un-)Kräuter erfahren oder über die Besonderheiten der Naturschutzgebiete in Kettershausen und Pfaffenhausen – Führungen, die auch für Kinder gut geeignet sind. Bei einigen Angeboten stehen wiederum Achtsamkeit und Entspannung, Atemtechniken und Meditation im Mittelpunkt. Bei anderen Touren geht es einfach darum, sich an der Schönheit von Natur und Landschaft zu erfreuen und Kraft für den Alltag zu tanken. Zudem werden im Rahmen des Unterallgäuer Wanderherbst auch verschiedene Themenführungen in Memmingen angeboten: Dabei geht es um Hexen, Henker oder um die Patrizier. In Fellheim wird das Leben der Juden näher beleuchtet.

 

Zum Abschluss findet am Sonntag, 10. Oktober, wieder die Unterallgäuer Pilgerwanderung auf dem Jakobusweg statt. Diese führt in diesem Jahr über eine Strecke von rund 15 Kilometern von Boos nach Memmingen. Gestartet wird um 6 Uhr. Nach einer gemeinsamen Mittagseinkehr bringt ein Bus die Pilger zurück zum Ausgangspunkt nach Boos. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich unter Telefon 08261 995-643 oder per E-Mail an tourismus@lra.unterallgaeu.de.

 

Info: Ein Programmflyer mit allen Angeboten liegt im Landratsamt Unterallgäu sowie in den Gemeinde-, Kur- und Stadtverwaltungen kostenlos zum Mitnehmen aus. Alle Veranstaltungen sowie den Flyer zum Herunterladen gibt es auch im Unterallgäuer Wanderportal unter www.ua-wanderherbst.de. Wegen der Corona-Pandemie ist eine Teilnahme in diesem Jahr nur mit Anmeldung möglich. Bei den Wanderungen müssen die geltenden Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden.

Flyer Unterallgäuer_Wanderherbst vom 02. bis_10. Oktober 2021

Seminar: Der Vorstandsführerschein

Eine Seminarreihe für Vereinsvorstände

Unterallgäu
Sie sind Vorstand eines Vereins oder werden in Kürze Vorstandsmitglied? Sie wissen allerdings gar nicht so richtig, was Sie alles tun und beachten müssen?

 

 

 

 

Dann sind Sie in dieser Seminarreihe richtig.
Vereinsberater Karl Bosch klärt Sie in dem vierstelligen Seminar über relevante Themen auf, unter anderem geht es um rechtliche Themen, wie Versicherungs- und Haftungsanfragen, Vereinssteuerrecht und Kassenprüfung, Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen, Protokollführung, Verhandlungstechniken, Vereinsführung und vieles mehr.
Weitere Informationen
In kleiner Runde haben Sie die Möglichkeit, andere Vorsitzende kennenzulernen und Ihre individuellen Fragen zu stellen.

Der Vorstandsführerschein ist als „Begleitung“ über drei Monate hinweg gedacht. Möglichst alle Termine sollten wahrgenommen werden. Nach erfolgreichem Abschluss übergeben Landrat und Oberbürgermeister bei einer Feierstunde die Zertifikate.

Wann:

  • Samstag, 25. September 2021, 10 bis 16 Uhr
  • Mittwoch, 06. Oktober 2012, 19 bis 21 Uhr
  • Dienstag, 26. Oktober 2021, 19 bis 21 Uhr
  • Mittwoch, 10. November 2012, 19 bis 21 Uhr
  • Zertifikatsübernahme und Feierstunde am Donnerstag, 2. Dezember, Beginn 18.30 Uhr

Für wen: Vorstandsmitglieder, Vereinsvorstände (max. 20 Teilnehmer)
Wo: Landratsamt Unterallgäu und Stadt Memmingen
Hinweis: Die Veranstaltung ist als Präsenzveranstaltung vor Ort geplant, könnte ggeenfalls auch online stattfinden.
Referent: Karl Bosch, Vereinsberater
Kosten: keine
Veranstalter: Landkreis Unterallgäu und Stadt Memmingen
Anmeldung: E-Mail an bildungsregion@lra.unterallgaeu.de oder unter Telefon 08261/995-182
Anmeldeschluss: 15. September 2021

ab 01. Juli 2021

FLEXIBUS – Garant für mehr Flexibilität und damit mehr Lebensqualität!

Der öffentliche Nahverkehr im Unterallgäu wird noch attraktiver: Mit dem  FLEXIBUS bieten wir ein zusätzliches Angebot, das den Linienverkehr in unserem ländlichen Raum auf erstklassige Weise ergänzt!

Übersicht der Haltestellen

Vor allem die individuelle Mobilität unserer Bürger wird mit diesem Konzept verbessert, das der Landkreis gemeinsam mit dem Verkehrsunternehmen RBA Regionalbus Augsburg GmbH, der FLEXIBUS KG, der Marktgemeinde Türkheim
sowie den Gemeinden Ettringen, Amberg und Wiedergeltingen auf den Weg gebracht hat. Der FLEXIBUS fährt nämlich nicht nach einem vorgegebenen Fahrplan, sondern kann über ein Call-Center genau dann gerufen werden, wenn er gebraucht wird – und das macht ihn so interessant! Die mehr als 300 Haltestellen garantieren kurze Wege, mit dem Haltepunkt in Buchloe am Bahnhof wurde auch eine wichtige Umstiegsmöglichkeit zur Weiterfahrt ins Allgäu bzw. nach Augsburg und München ins Angebot integriert. Das gute Preis-/Leistungsverhältnis des FLEXIBUS schont den Geldbeutel und der damit verbundene Rückgang des Individualverkehrs die Umwelt. Kurzum: Beim FLEXIBUS gibt es nur Gewinner!

Wie dieses Angebot konkret funktioniert und alle weiteren Details erfahren Sie hier. Wir wünschen dem FLEXIBUS einen erfolgreichen Start, vor allem viele Fahrgäste und stets gute Fahrt!
Der FLEXIBUS – Garant für mehr Flexibilität
und damit mehr Lebensqualität!

›› Ihr Landrat Alex Eder

Flexibus-Broschüre

Ankündigung von Ortsbegehungen im Landkreis Unterallgäu und der Stadt Memmingen

Das Wasserwirtschaftsamt (WWA) Kempten setzt derzeit das bayernweite Projekt „Gewässerrandstreifen-Kulisse“ im Landkreis Unterallgäu und der Stadt Memmingen um. In diesem Zusammenhang werden auch die kleineren Gewässer Ihrer Gemeinde kartiert. Hierfür werden Mitarbeiter des Wasserwirtschaftsamts Kempten ab dem 04.05.2021 die Gewässer im Landkreis Unterallgäu sowie der Stadt Memmingen begehen.

Ankündigung von Ortsbegehungen im Landkreis Unterallgäu und der Stadt Memmingen

Flyer Gewässerrandstreifen

Werden Sie Unterallgäuer Familienpatin!

Wir brauchen Sie!
Als ehrenamtliche Familienpatin geben Sie Familien mit kleinen Kindern Ihre Erfahrung und Unterstützung, in dem Sie Zeit zum Reden und Zuhören haben, mit den Kindern spielen, rausgehen, basteln, die Eltern zum Kinderarzt begleiten und Ihr Wissen und Ihre Lebenserfahrung weitergeben.
Familienpatinnen mögen Kinder, lieben die Abwechslung und sind gute Gesprächspartner.
Familienpatinnen besuchen regelmäßig ein bis drei Stunden in der Woche eine Familie und unterstützen vor Ort.
Ganz unverbindlich können Sie sich bei der Ansprechpartnerin für alle „Unterallgäuer Familienpaten“, Frau Theresia Thoma, informieren, mit einem Telefonanruf oder einer Mail. Frau Thoma begleitet Sie in Ihrem Engagement in den Familien und bietet Ihnen in diesem Rahmen Unterstützung durch eine gründliche Einführung, regelmäßige Schulungen und Austauschtreffen.

KJF Kinder- und Jugendhilfe
Unterallgäuer Familienpaten
Theresia Thoma
Mobil: 0151/53708047
thomat@kjf-kjh.de

Ortsentwicklungskonzept

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

der Satzungsbeschluss zum Integrierten Ortsentwicklungskonzept soll den Sanierungsprozess im Ortskern der Marktgemeinde fortsetzen und die zukünftige Ausrichtung der Innerortsentwicklung neu regeln. Zunächst wird, aufbauend auf den Ergebnissen der Vorbereitenden Untersuchungen aus dem Jahr 1991 und den damaligen Sanierungszielen, die Entwicklung der Gesamtgemeinde betrachtet und im Ortskern der Entwicklungsstand nach den bisherigen Zielen und Maßnahmen dokumentiert. Das sog. ISEK (integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept) ist somit ein Planungsinstrument, anhand dessen Lösungsansätze für eine Attraktivitätssteigerung der Ortsmitte in Türkheim erarbeitet werden kann.
Ziel ist es, ein zukunftsfähiges Instrument zu haben, das eine nachhaltige, städtebauliche Entwicklung in der Gemeinde einleitet und steuert. Das ISEK beinhaltet die Erarbeitung von Planungsgrundlagen, einer Bestandsanalyse, einer Darstellung von Stärken und Schwächen und einer Herleitung von Zielen und Maßnahmen.
Auf Grundlage der hervorgehenden Ergebnisse wurde dann ein Stärken- und Schwächen-Profil erarbeitet, Entwicklungsziele und Handlungsfelder abgeleitet und schließlich ein Maßnahmenkonzept formuliert, um die „Schwächen“ nach und nach abzuarbeiten und damit unsere Marktgemeinde, den Ortskern aufzuwerten.

Satzungsbeschluss

Aufforderung zum Rückschnitt von Hecken und Bäumen

Der Markt Türkheim bittet die jeweiligen Grundstückseigentümer, auf Straßen und Gehwege hängende Zweige von Hecken und Bäumen bis an die Grundstücksgrenze wegen einer eventuellen Unfallgefahr zurückzuschneiden.

Für Schäden an Personen und Sachen, die auf überhängende Bäume, Sträucher oder Hecken zurückzuführen sind, haftet nach den gesetzlichen Bestimmungen der jeweilige Grundstückseigentümer. Die Eigentümer werden deshalb gebeten, ihre Grundstücke dahingehend zu überprüfen und die notwendigen Arbeiten durchzuführen.

Im Bereich von Sichtdreiecken an Straßeneinmündungen dürfen Anpflanzungen, aber auch Zäune oder ähnliche mit dem Grundstück verbundene Gegenstände eine Höhe von einem Meter nicht überschreiten. Hecken und andere Anpflanzungen sind auf diese Höhe zurückzuschneiden, andere Gegenstände zu entfernen. Ebenfalls sind Verkehrszeichen, Straßenlampen und Straßenschilder freizuhalten, vorhandener Aufwuchs ist zu beseitigen.

Sofern es Grundstückseigentümern nicht möglich ist, die anfallenden Äste und Zweige selbst zu verwerten, können diese wie folgt entsorgt werden
– Gartenabfallsammelstelle am Wertstoffhof
– Kompostieranlage Türkheim während der allgemeinen Öffnungszeiten