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Aktuelles

Weiterführende Informationen über Corona

bitte hier klicken

Sofern die Inzidenz im Landkreis Unterallgäu weiterhin unter 50 bleibt, wird das Rathaus Türkheim ab Montag, den 28.06.2021 wieder geöffnet.

 

 

 

 

Freibad Türkheim

Am Freitag, 04.06.2021 öffnet das Freibad Türkheim.

Der Besuch ist im Rahmen eines Schichtbetriebes geregelt und zu folgenden Zeiten möglich:
8:00 Uhr – 11:00 Uhr, 12:00 Uhr – 16:00 Uhr, 16:30 Uhr – 20:00 Uhr
Keine Einlassgarantie und keine Kostenrückerstattung bei vorübergehender o. vorzeitiger Schließung d. Freibades

Gültig ab Sonntag, 13.06.2021:

Ab Sonntag, 13.06.2021 entfällt gem. der Bekanntmachung des Landratsamtes Unterallgäu vom 11.06.2021 die Testpflicht für Badeanstalten im Unterallgäu.

 

-> Bestellformular Freibadkarten

Zusätzlich liegen die Bestellformulare in einem Prospekthalter neben der Amtstafel am Rathaus und auch im Vorraum der Sparkasse Türkheim aus.

Die Badekartenbestellung kann nur schriftlich über das Formular erfolgen. Dieses bitte ausgefüllt in den Briefkasten des Rathauses einwerfen oder per E-Mail an rathaus@tuerkheim.de zukommen lassen.
WICHTIG:
Jede volljährige Person muss für die Richtigkeit der Angaben und die Datenschutzgrundverordnung selbst unterschreiben. Ansonsten ist eine Ausstellung der Badekarte nicht möglich.
Die Badekarten können wie im Vorjahr direkt am Freibad abgeholt werden.
Eine Abbuchung erfolgt erst, wenn das Freibad tatsächlich öffnet.

Hinweise:

Kinder ab 10 Jahren dürfen das Freibad allein besuchen
Die 10er/20er-Karten sind von mehreren Familienmitgliedern gemeinsam nutzbar
Die 10er/20er-Karten aus der Saison 2020 sind für die Saison 2021 noch gültig
Die Saisonbadekarten gelten nicht für Bad Wörishofen und Mindelheim
Schutz- und Hygienekonzept ist zu beachten
Die aktuellen Infektionsschutzgesetzregelungen sind zu beachten

Gebührenordnung

Abfallverwertung

Auf dem Parkplatz am Bahngelände Hochstraße, Türkheim  kommt am

Samstag, den 10.07.2021 von 12:15 bis 13:15 Uhr

das   Schadstoffmobil zur Aufstellung.

Dort können dann wieder Problemabfälle wie Lösungsmittel, Lackreste, Rostentferner und Reinigungsmittel kostenlos abgegeben werden. Wichtig ist laut der Abfallwirtschaftsberatung des Landkreises: Die Schadstoffe sollten in ihren ursprünglichen Gefäßen bleiben und nicht zusammengeschüttet werden. Dies könnte gefährliche chemische Reaktionen verursachen. Wegen möglicher Rückfragen sollten die Problemabfälle nur persönlich abgegeben werden. Sie dürfen nicht unbeaufsichtigt an der Sammelstelle zurückgelassen werden.

Weitere Informationen
  • Beim Schadstoffmobil abgegeben werden können alle Stoffe mit Gefahrensymbolen – zum Beispiel flüssige Farb-und Lackreste (keine Wandfarbe), Lösungsmittel, Laugen und Säuren, PCB-haltige Kondensatoren, Spraydosen mit Inhalt, quecksilberhaltige Abfälle, Haushaltsreiniger, Rostentferner, Pflanzen- und Holzschutzmittel und Fotochemikalien. Auch Medikamente können abgegeben werden.
  • In die Restmülltonne gehören Wandfarbe (Dispersionsfarbe), eingetrocknete Farben und Lacke sowie Glühbirnen und Halogenlampen. Flüssige Wandfarbe sollte man vorher eintrocknen lassen oder mit Sägemehl oder Gips eindicken. Auch Medikamente können über den Restmüll entsorgt werden. Sie sollten aber in ihrer Verpackung gelassen und so in die Tonne gegeben werden, dass niemand daran gelangt.
  • Auf dem Wertstoffhof richtig sind Energiesparlampen, Leuchtstoffröhren und LEDs, Batterien aus Elektrogeräten und Kraftfahrzeugen, PUR-Schaumdosen, Altreifen ohne Felgen bis 60 Zentimeter Durchmesser, Speiseöle und -fette.
  • Leere Spraydosen gehören in die Gelbe Tonne.
  • Altöl aus Motoren oder Maschinen sowie feste ölhaltige Abfälle können bei jeder Ölverkaufsstelle zurückgegeben werden.
  • Kontakt mit der Abfallwirtschaftsberatung aufnehmen sollte, wer Feuerwerks- und Sprengkörper sowie Munition entsorgen möchte. Das gilt auch für beschädigte Lithium-Batterien über 500 Gramm (zum Beispiel Akkus aus Bohrmaschinen oder Laptops). Diese sind gefährlich, da sie sich erhitzen und selbst entzünden können. Deshalb sollte man die Batterien mit Sand bedecken. Die Abgabe von Schadstoffen ist für private Haushalte und für Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe in geringen Mengen gebührenfrei. Größere Mengen aus Betrieben kosten 1,50 Euro pro Kilogramm. Neu ist, dass pro Anlieferung maximal 50 Kilogramm an Schadstoffen angenommen werden, unabhängig davon, ob es sich um eine private oder gewerbliche Anlieferung handelt. Medikamente aus Apotheken können aber weiterhin ohne Mengenbegrenzung angeliefert werden.

Online-Infoabend zum Thema Photovoltaik in der Landwirtschaft

 Die Fachstelle für Klimaschutz am Landratsamt Unterallgäu bietet am Dienstag, 13. Juli, von 19.30 bis 21.30 Uhr einen Online-Infoabend für Landwirte zum Thema Photovoltaik an. Verschiedene Experten informieren rund ums Thema. Es geht dabei sowohl um neue PV-Anlagen als auch um Altanlagen („Ü20-Anlagen“) sowie um eine Erweiterung bestehender Anlagen. Ebenso werden die neu ins EEG aufgenommenen Agri-PV-Anlagen besprochen. Themen sind darüber hinaus die unterschiedlichen Nutzungsarten von der Einspeisung über die Vermarktung bis hin zum Eigenverbrauch, Finanzierungsmöglichkeiten und die Wirtschaftlichkeit verschiedener Lösungen. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.unterallgaeu.de/solaroffensive

 

 

Landkreis – Klimaschutz

Wärmeoffensive startet mit Tipps zum Bauen und Sanieren

Klimaschutz-Fachstelle am Landratsamt organisiert Online-Infotage und kostenlose Energie-Checks für Bürger

 

 

 

Unterallgäu. Auf was muss ich achten, wenn ich mein Haus umfassend energetisch sanieren möchte? Wie baue ich nachhaltig und an den Klimawandel angepasst? Lohnt sich eine Solaranlage auf meinem Hausdach? Wo kann ich mich fachkundig beraten lassen und welche Fördermöglichkeiten gibt es? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten Bürger am 4. und 11. Juli. Die Fachstelle für Klimaschutz am Landratsamt Unterallgäu lädt an diesen Sonntagen zu einer digitalen Informationsveranstaltung zum Bauen und Sanieren ein. Zudem kann man sich ab 4. Juli um eine kostenlose Energieberatung für daheim bewerben. Mit den Angeboten startet eine mehrjährig angelegte Wärmeoffensive des Landkreises.

Jeweils ab 10 Uhr können sich die Teilnehmer am 4. und 11. Juli bei Online-Vorträgen mit anschließenden Fragerunden rund ums Thema informieren. Als Referenten und Ansprechpartner zur Verfügung stehen Mitarbeiter der Fachstelle für Klimaschutz, des Bayerischen Landesamts für Umwelt, vom Centralen Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk (C.A.R.M.E.N. e. V.), vom Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!), von der Energieagentur Westallgäu und von der BSZ-Bauphysik GmbH.

 

 

 

Weitere Informationen und Termine

Für die Vorträge ist eine Anmeldung über die Homepage der Fachstelle für Klimaschutz unter www.unterallgaeu.de/waermeoffensive erforderlich. Der Anmeldeschluss endet jeweils am Mittwoch vor den Veranstaltungssonntagen. Außerdem kann man sich von 4. bis 16. Juli – ebenfalls über die oben genannte Seite – für eine kostenlose rund zweistündige Energieberatung bei sich zu Hause bewerben. Zur Auswahl gibt es einen „Gebäude-Check“, bei dem die energetische Situation des Hauses unter die Lupe genommen wird, einen „Eignungs-Check Solar“ um abzuklären, ob das eigene Dach für eine Photovoltaik- oder Solarthermieanlage geeignet ist oder einen „Detail-Check“ zu einem spezifisch vom Kunden gewünschten Energiethema. Die Beratungen werden möglichst zeitnah, jedoch spätestens bis November durchgeführt. Die Checks werden vom Energie- und Umweltzentrum Allgäu in Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale Bayern umgesetzt. Das Bundeswirtschaftsministerium trägt einen Großteil der Kosten. Die verbleibenden Kosten übernimmt die Fachstelle für Klimaschutz – jedoch für maximal 50 Checks. „Schnell sein lohnt sich also“, sagt Klimaschutzmanagerin Sandra ten Bulte. Sollte die maximale Beratungsanzahl bereits vor dem 16. Juli ausgebucht sein, wird das Anmeldeformular früher geschlossen.

Die Infotage „Bauen und Sanieren“ und die Energie-Checks sind die ersten Angebote für Bürger im Rahmen der Unterallgäuer Wärmeoffensive. Ziel der Offensive ist es, Bürger, Kommunen und Unternehmen durch verschiedene Angebote zu motivieren und dabei zu unterstützen, den eigenen Wärmeverbrauch zu reduzieren beziehungsweise effizienter und klimafreundlicher zu gestalten. Als mehrjährig angelegte Kampagne soll die Wärmeoffensive kontinuierlich um neue Bausteine erweitert werden. Weitere Informationen sind im Internet unter www.unterallgaeu.de/waermeoffensive zu finden unter oder telefonisch bei der Fachstelle für Klimaschutz zu erfragen unter Telefon (08261) 995-164.

 

Das Programm

 

Sonntag, 4. Juli 2021
ab 9.30 Uhr Ankommen im Online-Raum, Techniktest
10.00 Uhr Einführung und Vorstellung der Aktion „Kostenlose Beratung daheim (Energie-Check)“
Sandra ten Bulte, Landratsamt Unterallgäu
10.30 Uhr Handlungsfelder des energieeffizienten Bauens und Sanierens
Tobias Unger, Bayerisches Landesamt für Umwelt
11.45 Uhr Welche Heizung ist die Richtige für mich?
Stefan Kreidenweis, Bayerisches Landesamt für Umwelt
13.00 Uhr Effizientes Heizen: Hydraulischer Abgleich und Heizungsumwälzpumpenmodelle
Bernhard Pex, C.A.R.M.E.N. e.V.
13.45 Uhr Dämmstoffe im Vergleich
Klaus Röthele, Energieagentur Westallgäu
14.30 Uhr Richtig lüften: Energie sparen, den Wohnkomfort steigern und Schimmel vermeiden
Dr. Stephan Leitschuh, Bayerisches Landesamt für Umwelt
15.45 Uhr Verabschiedung
Sandra ten Bulte, Landratsamt Unterallgäu

 

 

Sonntag, 11. Juli 2021
ab 9.30 Uhr Ankommen im Online-Raum, Techniktest
10.00 Uhr Einführung und Vorstellung der Aktion „Kostenlose Beratung daheim (Energie-Check)“
Sandra ten Bulte, Landratsamt Unterallgäu
10.30 Uhr Rechtliche Vorgaben beim Bauen und Sanieren
Bernhard Funk, BSZ-Bauphysik GmbH
11.45 Uhr Informations- und Beratungsangebote sowie Fördermöglichkeiten
Sabine Tiedemann, Energie- und Umweltzentrum Allgäu
13.00 Uhr Baumaßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel
Dr. Isabel Wendl, Energie- und Umweltzentrum Allgäu
13.45 Uhr Sonnenenergie nutzen und speichern
Robert Immler, Energie- und Umweltzentrum Allgäu
15.15 Uhr Verabschiedung
Sandra ten Bulte, Landratsamt Unterallgäu
Landkreis – Freizeit 05.05.2021

Die Gesundheitswoche findet statt – auch in Zeiten der Corona-Pandemie

Jetzt zu Veranstaltungen anmelden. Zum Teil finden diese online oder draußen statt

 

Unterallgäu. Zum 18. Mal findet die Unterallgäuer Gesundheitswoche statt – heuer vom 12. bist 20. Juni. „Doch dieses Jahr wird einiges anders ablaufen“, sagt Tobias Klöck vom Tourismusteam am Landratsamt Unterallgäu. Einige Veranstaltungen finden online statt oder – wenn möglich – unter freiem Himmel, bei anderen wird flexibel entschieden, ob sie in Präsenz oder virtuell stattfinden. „Trotzdem können sich die Teilnehmer wieder auf vielfältige Angebote freuen – gerade in Zeiten der Pandemie wollen wir etwas Abwechslung bieten. Und das Thema Gesundheit ist ja momentan besonders präsent“, so Klöck.

 

Weitere Informationen

Unter dem Motto „(R)Auszeit für alle“ bieten vom 12. bis 20. Juni Vereine, Institutionen und Privatpersonen eine Vielzahl von Aktionen und Veranstaltungen rund um das Thema an, von Fachvorträgen über Bewegungs- und Sportangebote hin zu Meditationsveranstaltungen, Workshops und Seminaren. Zum Beispiel kann man Yoga und Thai Chi Chuan ausprobieren, sich über Feng-Shui informieren, gemeinsam radeln und wandern oder sich über Themen rund um Schwangerschaft und Geburt informieren.

Eine ganz besondere Rolle spielt heuer Pfarrer Sebastian Kneipp, der in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag gefeiert hätte. Schon 2003, als die Unterallgäuer Gesundheitswoche zum ersten Mal stattfand, stand er Pate. Damals fiel der Startschuss mit einer großen Auftaktveranstaltung in Ottobeuren. Seither findet die Themenwoche jährlich statt, unter verschiedenen Mottos, zum Beispiel „5 Wege zum Glück“, „Give me 5 – Kinder- und Jugendgesundheit im Kneippland Unterallgäu“ und „Prävention – Mach mit, bleib fit“. Seit 2017 lautet das Motto „(R)Auszeit“.

Besondere Höhepunkte der vergangenen Jahre waren ein Tanzwettbewerb, Schulen erstellten ein Rezeptbuch und 2008 fand ein Schiffsrennen auf der Günz statt. 2014 komponierten Schüler des Maristenkollegs ein eigenes Lied für die Gesundheitswoche – „fit und fun – ein Leben lang!“.

Auch dieses Jahr krönt ein Preisrätsel die Gesundheitswoche. Zu gewinnen gibt es zum Beispiel ein Fahrrad im Wert von 1000 Euro und Eintrittskarten in die Natur-Therme Bedernau. Die fünf Säulen der Kneipp‘schen Lehre – Wasser, Bewegung, Ernährung, Heilpflanzen und Balance – sollen während der Gesundheitswoche in vielen Veranstaltungen aktiv erlebbar werden. Das komplette Programm der Gesundheitswoche steht unter www.ua-gesundheitswoche.de. Hier kann man sich auch schon zu den Veranstaltungen anmelden oder bei Fragen direkt den Kontakt zum Veranstalter suchen.

Preisrätsel

 

Zum Bild: „(R)Auszeit für alle“ lautet das Motto der Gesundheitswoche vom 12. bis 20. Juni. Foto: gpointstudio

Ankündigung von Ortsbegehungen im Landkreis Unterallgäu und der Stadt Memmingen

Das Wasserwirtschaftsamt (WWA) Kempten setzt derzeit das bayernweite Projekt „Gewässerrandstreifen-Kulisse“ im Landkreis Unterallgäu und der Stadt Memmingen um. In diesem Zusammenhang werden auch die kleineren Gewässer Ihrer Gemeinde kartiert. Hierfür werden Mitarbeiter des Wasserwirtschaftsamts Kempten ab dem 04.05.2021 die Gewässer im Landkreis Unterallgäu sowie der Stadt Memmingen begehen.

Ankündigung von Ortsbegehungen im Landkreis Unterallgäu und der Stadt Memmingen

Flyer Gewässerrandstreifen

Werden Sie Unterallgäuer Familienpatin!

Wir brauchen Sie!
Als ehrenamtliche Familienpatin geben Sie Familien mit kleinen Kindern Ihre Erfahrung und Unterstützung, in dem Sie Zeit zum Reden und Zuhören haben, mit den Kindern spielen, rausgehen, basteln, die Eltern zum Kinderarzt begleiten und Ihr Wissen und Ihre Lebenserfahrung weitergeben.
Familienpatinnen mögen Kinder, lieben die Abwechslung und sind gute Gesprächspartner.
Familienpatinnen besuchen regelmäßig ein bis drei Stunden in der Woche eine Familie und unterstützen vor Ort.
Ganz unverbindlich können Sie sich bei der Ansprechpartnerin für alle „Unterallgäuer Familienpaten“, Frau Theresia Thoma, informieren, mit einem Telefonanruf oder einer Mail. Frau Thoma begleitet Sie in Ihrem Engagement in den Familien und bietet Ihnen in diesem Rahmen Unterstützung durch eine gründliche Einführung, regelmäßige Schulungen und Austauschtreffen.

KJF Kinder- und Jugendhilfe
Unterallgäuer Familienpaten
Theresia Thoma
Mobil: 0151/53708047
thomat@kjf-kjh.de

Ortsentwicklungskonzept

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

der Satzungsbeschluss zum Integrierten Ortsentwicklungskonzept soll den Sanierungsprozess im Ortskern der Marktgemeinde fortsetzen und die zukünftige Ausrichtung der Innerortsentwicklung neu regeln. Zunächst wird, aufbauend auf den Ergebnissen der Vorbereitenden Untersuchungen aus dem Jahr 1991 und den damaligen Sanierungszielen, die Entwicklung der Gesamtgemeinde betrachtet und im Ortskern der Entwicklungsstand nach den bisherigen Zielen und Maßnahmen dokumentiert. Das sog. ISEK (integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept) ist somit ein Planungsinstrument, anhand dessen Lösungsansätze für eine Attraktivitätssteigerung der Ortsmitte in Türkheim erarbeitet werden kann.
Ziel ist es, ein zukunftsfähiges Instrument zu haben, das eine nachhaltige, städtebauliche Entwicklung in der Gemeinde einleitet und steuert. Das ISEK beinhaltet die Erarbeitung von Planungsgrundlagen, einer Bestandsanalyse, einer Darstellung von Stärken und Schwächen und einer Herleitung von Zielen und Maßnahmen.
Auf Grundlage der hervorgehenden Ergebnisse wurde dann ein Stärken- und Schwächen-Profil erarbeitet, Entwicklungsziele und Handlungsfelder abgeleitet und schließlich ein Maßnahmenkonzept formuliert, um die „Schwächen“ nach und nach abzuarbeiten und damit unsere Marktgemeinde, den Ortskern aufzuwerten.

Satzungsbeschluss

Aufforderung zum Rückschnitt von Hecken und Bäumen

Der Markt Türkheim bittet die jeweiligen Grundstückseigentümer, auf Straßen und Gehwege hängende Zweige von Hecken und Bäumen bis an die Grundstücksgrenze wegen einer eventuellen Unfallgefahr zurückzuschneiden.

Für Schäden an Personen und Sachen, die auf überhängende Bäume, Sträucher oder Hecken zurückzuführen sind, haftet nach den gesetzlichen Bestimmungen der jeweilige Grundstückseigentümer. Die Eigentümer werden deshalb gebeten, ihre Grundstücke dahingehend zu überprüfen und die notwendigen Arbeiten durchzuführen.

Im Bereich von Sichtdreiecken an Straßeneinmündungen dürfen Anpflanzungen, aber auch Zäune oder ähnliche mit dem Grundstück verbundene Gegenstände eine Höhe von einem Meter nicht überschreiten. Hecken und andere Anpflanzungen sind auf diese Höhe zurückzuschneiden, andere Gegenstände zu entfernen. Ebenfalls sind Verkehrszeichen, Straßenlampen und Straßenschilder freizuhalten, vorhandener Aufwuchs ist zu beseitigen.

Sofern es Grundstückseigentümern nicht möglich ist, die anfallenden Äste und Zweige selbst zu verwerten, können diese wie folgt entsorgt werden
– Gartenabfallsammelstelle am Wertstoffhof
– Kompostieranlage Türkheim während der allgemeinen Öffnungszeiten

Räum- und Streupflicht in Türkheim und dem Ortsteil Irsingen

Die Anlieger (Vorder- und Hinterlieger) von Grundstücken innerhalb geschlossener Ortslage im Gebiet des Marktes Türkheim werden darauf aufmerksam gemacht, dass sie verpflichtet sind, in der Winterzeit entlang ihrer Grundstücke (bebaut oder unbebaut) der Räum- und Streupflicht nachzukommen. Aufgrund der Umweltschädigungen an Tieren, Pflanzen und Gewässern wird gebeten, auf die Verwendung von Streusalz zu verzichten. Der Markt Türkheim stellt Sand und Splitt kostenlos in kleinen Mengen bereit. Die Standorte der Streugutbehälter in Türkheim mit Ortsteilen Irsingen und Berg sowie Bahnhof sind:

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1. Uferstr./ Jakob-Sigle-Str. (Grünanlage)
2. Uferstraße bei Einmündung Sudetenstraße (Kanalhebewerk)
3. Grundschule, Wörishofer Straße (Westseite)
4. Hochvogelstraße bei Glascontainer
5. Bauhof, Kirchenstraße
6. Höllweberweg bei Einmündung Georgenstraße (bei Georgenstr. 4)
7. Gymnasium Türkheim (im Hof)
8. Mittelschule Türkheim, Oberjägerstraße (Hof)
9. Herbert-Kessel-Str. (bei Haus-Nr. 18)
10. Irsingen, bei Pfarrkirche
11. Irsingen bei Dorfstr. 8
12. Irsingen Hof Vereinsheim, Dorfstr. 31
13. Berg, Weilerstr. 4 (bei Seitz Johann)
14. Berg, Weilerstr. 6 (bei Senner Franz)
15. Berg, Weilerstr. 8 (bei alter Käseküche)
16. Bahnhof, A.-Drexel-Str. Mündung Martinstr. (bei Trafohäuschen)
17. Bahnhof, Martinstr./Martinring (bei Pumpstation Nordseite)
18. Rathaus, Max.-Philipp-Str. 32
19. Laternenstraße (bei Haus-Nr. 15)
20. Fasanenweg (bei Haus-Nr. 23)
21. Kindergarten St. Josef, A.-Wiedemann-Str. 3
22. Keltenweg bei Hs.Nr. 40
23. Hochstraße bei Containerplatz Wertstoffe
24. Schillerstraße bei Spielplatz/Stromschrank LEW

Die Räum- und Streupflicht beginnt an Werktagen ab 07.00 Uhr und an Sonn- und gesetzlichen Feiertagen ab 08.00 Uhr. Sie endet abends an Werktagen um 19.00 Uhr, an Sonn- und gesetzlichen Feiertagen um 18.00 Uhr.

Die Anlieger sind verpflichtet, sooft wie dies zur Verhütung von Gefahren für Leben, Gesundheit und Eigentum oder Besitz erforderlich ist:
die Gehwege von Schnee zu räumen
bei Schnee-, Reif- oder Eisglätte die Gehbahnen mit Sand oder anderen geeigneten Mitteln, jedoch nicht mit ätzenden Stoffen zu bestreuen oder das Eis zu beseitigen
Abflussrinnen, Hydranten, Kanaleinlaufschächte und Fußgängerüberwege bei der Räumung freizuhalten
Soweit Gehwege nicht vorhanden sind, hat der Anlieger die an seinem Grundstück vorbeiführende Straße in einer Breite von mindestens 1 m vom Schnee freizuhalten und bei Schnee- oder Eisglätte zu streuen. Schnee und Eis von Grundstücken darf nicht auf einer Verkehrsfläche gelagert, die Müllabfuhr nicht beeinträchtigt werden. Wer vorsätzlich oder fahrlässig die Gehwege nicht oder nicht rechtzeitig sichert, kann mit einer Geldbuße bis zu 500,– € bzw. Zwangsgeld belegt werden. Außerdem entsteht bei einem Unfall Schadenersatzpflicht.

VERWALTUNGSGEMEINSCHAFT TÜRKHEIM
-Ordnungsamt-

Winterdienst und parkende Autos

Bei Schneefall und Glättegefahr ist unser Team des Winterdienstes für Sie im Einsatz um die Straßen sicher und befahrbar zu machen. Dies ist aber nur machbar, wenn die Straßen für die Raumfahrzeuge auch passierbar sind und nicht durch parkende Fahrzeuge behindert werden. Daher bitten wir Sie, Autos nach Möglichkeit auf den Grundstücken zu parken. Nur so kann der Winterdienst ordentlich erfolgen.